DAS HERZ- KREISLAUFSYSTEM

Auswirkung auf das Herz-Kreislaufsystem

Ein gut funktionierendes Herz- Kreislaufsystem ist eine Voraussetzung für Wohlbefinden und Gesundheit. Etwa 20 – 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Bluthochdruck und werden schulmedizinisch in der Regel medikamentös eingestellt. Die meisten betroffenen Patienten akzeptieren im Laufe der Zeit, dass sie zum einen dauerhaft Medikamente einnehmen sollen und zum anderen nicht mehr so belastbar sind wie noch vor ein paar Jahren.

Ähnlich wie bei unserem Nervensystem, das nur richtig funktionieren kann, wenn das Gehirn frei über die Nervenbahnen mit dem Körper kommunizieren kann, so ist es auch bei dem Herz- Kreislaufsystem wichtig, dass das Blut ungehindert in alle Körperregionen fließen kann. Unterteilt wird das Herz- Kreislaufsystem in den sogenannten kleinen Kreislauf, der zum einen das Herz selbst und zum anderen das Gehirn versorgt und zum anderen in den großen Kreislauf, der den restlichen Körper mit seinen Organen versorgt.

Natürlich gibt es zahlreiche Ursachen für einen erhöhten Blutdruck. Falsche Ernährung, Stress, übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen sind sicherlich Risikofaktoren, die dazu beitragen, dass Arterien und Venen geschädigt werden und der Blutdruck durch Veränderung der Gefäße steigt. Hier hilft natürlich die Veränderung der Lebensweise und die zusätzliche Zufuhr von sogenannten Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.). Auch Omega-3-Fettsäuren (z.B. in Form von Fischöl-Kapseln) gelten als wichtiger Bestandteil einer Therapie bei Bluthochdruck.

Was aber, wenn Patienten berichten, sie hätten das Gefühl, ihr Kopf sei nicht richtig durchblutet?

Oft trauen sich diese Patienten gar nicht, dieses Gefühl ihrem Arzt zu schildern, weil sie befürchten müssen, in die „Psychoecke“ geschoben zu werden. Doch genau mit diesem Gefühl liegen viele Patienten gar nicht verkehrt.

Die Region um den Atlas herum besteht aus einem sehr engen Konstrukt aus Muskeln, Sehnen, Bändern, Blutgefäßen und Nervenbahnen. Da das Gehirn vorrangig mit Blut versorgt werden muss, sind sowohl Arterien, als auch Venen doppet angelegt. Ein verschobener Atlas kann nun auf die Gefäße zum Kopf drücken und diese im schlechtesten Fall sogar komplett abklemmen. Dies kann zum einen direkt durch den Atlas entstehen oder indirekt über die Muskeln, die bei einem verschobenen Atlas einen wesentlich höheren Tonus (Muskelspannung) haben. Dies gilt sowohl für die Arterien, die das Gehirn mit sauerstoffreichem Blut versorgen, als auch für die Venen, die sauerstoffarmes Blut aus dem Gehirn abtransportieren müssen. Im letzteren Fall staut sich das Blut im Gehirn und erhöht somit den Druck im Kopf. Auch muss das Herz eine höhere Leistung aufbringen, um das Blut durch die eingeengten Arterien zum Kopf zu befördern. Die Folge hiervon ist Bluthochdruck, verursacht durch eine mechanische Verengung der Gefäße. Aber nicht nur Gefäße können eingeengt werden. Auch der Vagusnerv, der größte Nerv des Parasympathikus, verläuft durch dieses enge Konstrukt und kann ebenfalls durch einen verschobenen Atlas direkt oder indirekt beeinträchtigt werden. Der Vagusnerv ist an der Regulation und Tätigkeit fast aller innerer Organe beteiligt. Erhöht sich der Druck auf den Vagusnerv, so werden auch sogenannte Drucksensoren, die maßgeblich an der Regulation des Blutdrucks beteiligt sind, negativ beeinflusst. Dies führt zu Blutdruckschwankungen und Schwankungen des Herzrhythmus. Aber auch Symptome wie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, ständige Müdigkeit, abnehmende Leistungsfähigkeit und Konzentrationsstörungen sind in diesem Zusammenhang oft zu beobachten.

Es liegt nahe, dass diese Ursache von Beeinträchtigung des Herz-Kreislaufsystems  nicht mit Medikamenten zu behandeln ist. Vielmehr sollte die Atlas-Fehlstellung behoben werden, um eine dauerhafte Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Körpers herbeizuführen.

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